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Opel Zoo Kronberg 3. September 2019
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Schon längere Zeit hatte ich mich mit dem Gedanken getragen mal wieder in den Opel Zoo nach Kronberg zu fahren, zumal dort im Juni fünf kerngesunde Geparden das Licht der Welt erblickten. Normalerweise fahre ich bis September mindestens dreimal in den Opel Zoo, natürlich zu verschiedenen Jahreszeiten. In diesem Jahr viel das Frühjahr buchstäblich aus und darauf folgte ja gleich der viel zu heiße und trockene Sommer. Es geht mir nicht darum unbedingt den gesamten Zoo an einem Tag zu sehen und ich setze, aus gesundheitlichen Gründen, immer Prioritäten und fotografiere da wo es sich lohnt. Dabei kehre ich immer wieder zu den gleichen Gehege zurück und beobachte die Tiere immer ziemlich lang. So hatte ich mir für meinen ersten Besuch nur den oberen Teil des Opel Zoos, vom Eingang aus gesehen, vorgenommen. Obligatorisch beginnt das für mich an der Afrika Savanne, über die Brillenpinguin Anlage und dann zur gegenüberliegenden Seite der Afrika Savanne. Danach folgen die dort unterhalb gelegenen Tier-Gehege bis zur Drehtüre, dem Ausgang des bergseits gelegenen Teil des Zoos. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag mit netten Erlebnissen, nur es war einfach zu sonnig und die Lichtkontraste waren einfach zu hart, um wirklich gute Fotos mit dem Tele zu machen. Über die Möglichkeit die jungen Geparden zu sehen und zu fotografieren war ich allerdings ziemlich enttäuscht. Die Jungtiere mit ihrer Mutter befanden sich im linken Teil des Geparden Geheges, das ich wegen der eingeschränkten Einsicht durch die Büsche, ohnehin nicht besonders mag. Zwar gibt es dort 2 große Glasscheiben, die aber entspiegelt und teilvorgespannt und alles andere als "Fotografie tauglich" sind, da sie total verzerren und keinerlei scharfe Fotos zulassen. Normalerweise fotografiere ich immer durch den Maschendraht, da gibt es nur selten Probleme. Dieses Mal waren noch dazu alle Büsche des Geheges mit großen Planen, sichtdicht zugehängt, eigentlich ein "no go"! Die kleinen Geparden waren nur durch eine der Scheiben, etwa 50 m entfernt, kurz zu sehen. Zwei Fotos, natürlich unscharf, habe ich den folgenden Fotos als Beleg beigefügt, damit man wenigstens sieht das es sie tatsächlich gibt! Ich kann verstehen das man bei dem Besucheransturm in den Ferien so mehr Ruhe für die Geparden schafft, aber jetzt, nach fast drei Monaten sollte man schon zur Normalität zurück kehren. Werde also einen weiteren Besuch im Opel Zoo einplanen, aber erst wieder, wenn eine freie Durchsicht bei den Geparden gewährleistet ist. Ansonsten gab es schon einiges zu sehen und zu fotografieren, so dass ich doch ganz zufrieden nach Hause gefahren bin.

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